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Die Kindergartenpädagoginnen von Gruppe 2 und Gruppe 1 (Christine
Bayr und
Petra Hanak) haben eine Montessori-Ausbildung gemacht und arbeiten in ihren
Gruppen nach dieser Pädagogik!

...ist
ein reformpädagogisches Bildungsangebot, das sich unmittelbar am
Kind orientiert und konsequent die Bedürfnisse des Kindes
berücksichtigt.
Maria Montessori, Ärztin und Pädagogin zu Beginn des
20. Jahrhunderts, versteht das Kind als ein Wesen mit eigener
Individualität. Kraft seines Geistes möchte sich das Kind zu einem
unabhängigen, freien und selbstständigen Menschen entwickeln.
Prinzipien der Montessori-Pädagogik sind:
-
das Kind in seiner
Persönlichkeit achten, es als ganzen, vollwertigen
Menschen sehen
-
seinen Willen
entwickeln helfen, indem man ihm Raum für freie Entscheidungen
gibt; ihm helfen, selbständig zu denken und zu handeln
-
ihm Gelegenheit
bieten, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen, denn Kinder wollen
nicht nur irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit
etwas ganz Bestimmtes (sensible Phasen)
-
ihm helfen,
Schwierigkeiten zu überwinden statt ihnen auszuweichen
Leitsatz und
Ziele
Der Leitsatz in der
Montessori Pädagogik ist ohne Frage
„Hilf
mir es selbst zu tun!“.
Dies heißt nicht, dass das Kind tun und lassen kann was es will,
sondern das Kind ist als Ganzes in seiner Persönlichkeit
angesprochen.
Als
Ziele stehen in der Montessori-Pädagogik „Schlüssel-Kompetenzen“
wie disponieren, sprachlich kommunizieren, kooperieren,
selbstverständlich in Verbindung mit fachlichen Kompetenzen. Es geht
um die allmähliche Einübung des „selbst regulierten Lernens“ in
Verbindung mit dem Kompetenzerwerb. Den Kindern soll die Möglichkeit
eröffnet werden, die Selbständigkeit, die von ihnen als Erwachsenen
erwartet wird, schon frühzeitig einzuüben. Zu den Zielen gehören
auch die heute so genannten „Sozialkompetenzen“
.

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